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OrderGuard

Einsatzbereiche

Einsatzbereiche: Wer OrderGuard nutzt und wofür

Bestellbetrug trifft nicht nur die IT. Betroffen sind alle, die mit Lieferanten, Bestellungen und Rechnungen zu tun haben – auf beiden Seiten.

Für wen der Check gedacht ist

Geschäftsführung im Mittelstand

Ausgangslage

Ihr Firmenname ist bei Lieferanten bekannt und kreditwürdig – genau das macht ihn für Betrüger wertvoll. Von gefälschten Bestellungen erfahren Sie oft erst, wenn die erste Rechnung kommt.

So hilft OrderGuard

Der Gratis-Check zeigt in wenigen Minuten, ob Doppelgänger Ihrer Domain registriert sind. Der Bericht liefert ein fertiges Warnschreiben, das Sie direkt an Ihre Lieferanten schicken können.

Einkauf und Buchhaltung

Ausgangslage

Wenn Lieferanten Rechnungen für Bestellungen schicken, die niemand im Haus kennt, beginnt die Klärung meist im Einkauf oder in der Buchhaltung – unter Zeitdruck.

So hilft OrderGuard

Der Bericht nennt jede verdächtige Domain mit DNS-Nachweis. Damit können Sie Rückfragen schnell zuordnen und die Domains intern als Warnliste weitergeben.

IT-Verantwortliche und Administration

Ausgangslage

SPF, DKIM und DMARC schützen Ihre echte Domain vor Fälschung, aber nicht vor Doppelgängern mit eigenen Einträgen. Beides gehört zusammen.

So hilft OrderGuard

Der Check bewertet Ihre eigene Mail-Absicherung mit. Der Watcher prüft die Varianten regelmäßig erneut und meldet neue Doppelgänger per E-Mail.

Lieferanten und Großhandel

Ausgangslage

Wer auf Rechnung liefert, trägt den Schaden, wenn die Ware an Betrüger geht. Bestellungen kommen oft von Adressen, die der echten Kundendomain fast gleichen.

So hilft OrderGuard

Mit dem Check prüfen Sie die Domain eines Bestandskunden: Gibt es auffällige Doppelgänger, lohnt sich vor dem Versand ein Rückruf unter der bekannten Telefonnummer.

Warnsignale

Woran Lieferanten Bestellbetrug erkennen

Polizei und Landeskriminalämter nennen immer wieder dieselben Muster. Einzeln sind sie harmlos – treffen mehrere zusammen, lohnt sich ein Rückruf unter der bekannten Nummer, bevor die Ware das Lager verlässt.

  1. Neuer Kunde, sofort große Bestellung

    Auf Rechnung, ohne Empfehlung und ohne Interesse an Konditionen.

  2. Abweichende Lieferadresse

    Nicht der Firmensitz laut Handelsregister oder Website, sondern Lagerhalle, Packstation, Spedition oder Ausland.

  3. Freemail oder Doppelgänger-Domain

    Die Absenderdomain weicht minimal von der Website ab: Buchstabe fehlt, Endung anders, Bindestrich, Ziffer statt Buchstabe.

  4. Zeitdruck

    Kurze Lieferzeit, kurzes Zahlungsziel, „heute noch versenden“.

  5. Kommunikation fast nur per E-Mail

    Rückrufnummern sind nicht erreichbar oder führen nicht zur Firma.

  6. Ungewöhnliche Mengen oder Waren

    Artikel, die nicht zum Geschäft des angeblichen Bestellers passen, oder besonders gut weiterverkäufliche Ware.

  7. Bonitätsnachweise per Anhang

    Laut LKA setzen Täter teils gefälschte Bilanzen ein, um die Lieferung auf Rechnung zu erreichen.

Offizielle Quellen

Behörden warnen vor der Masche

OrderGuard erfindet das Problem nicht. Bundeskriminalamt, Polizei und BSI informieren seit Jahren über Betrug mit gefälschten Absendern – hier geht es direkt zu deren Material.

Weiterlesen

Bestellbetrug auf Rechnung

Wie die Masche abläuft und woran Lieferanten gefälschte Bestellungen erkennen.

Lieferanten warnen

Die Checkliste für Geschäftsführung und Einkauf, wenn Doppelgänger gefunden wurden.

Beispielbericht ansehen

Gratis-Check und vollständiger Bericht für die fiktive Muster GmbH.

Finden Sie Ihre Doppelgänger, bevor sie bestellen.

Der Gratis-Check zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wie viele Doppelgänger Ihrer Firmendomain registriert sind und ob Ihre eigene Mail-Absicherung stimmt. Den Bericht kaufen Sie nur, wenn Sie die Details brauchen.

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